Herzlich Willkommen

  • Was soll sie auch machen? Mit Ehrlichkeit bringt sie ihre Familie nicht über die Runden. Also versucht sie es mit kleinen Gaunereien und Betrug. Das Gewissen plagt sie dabei nicht, denn ihre „Opfer“ ...
  • Vor zwei Jahren hat Eric Swan seinen Job verloren. Den geeigneten Punkt, seiner Frau Linda die Lage zu erklären, hat er irgendwie verpasst. Inzwischen hat er andere Lösungen gefunden, um seine Kosten zu decken: Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ...
  • Ein Profikiller hat einen Routineauftrag: Er soll einen Mafioso erledigen, der vor Gericht gegen seine Organisation aussagen will. Ein Hotel gegenüber des Justizpalastes ist der perfekte Ort für seinen Todesschuss. Lange bevor ...
  • Deutschland 1931. Die 18 jährige Doris beschließt dem kleinbürgerlichen Milieu ihrer Heimat und dem tristen Alltag an der Schreibmaschine ...
  • Aladin ist - wie sein inzwischen verstorbener Vater - Schneider geworden, hilft seiner Mutter ...
  • Die geheimnisvollen Gastgeber Mr. und Mrs. Onym verspäten sich und können ihre Gäste nicht persönlich zum Abendessen auf der kleinen Insel ...
  • "Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin!" schrieb Marlene Dietrich, die einen amerikanischen Pass hatte und in Paris lebte. "Ich sage 'Gott sei Dank', weil der Berliner Humor mir mein ganzes Leben erleichtert hat und mir geholfen hat ...
  • Doro und Katharina verbringen ihre Ferien zusammen in einem Naturcamp, es ist furchtbar heiß, die Erde ausgetrocknet. Doro meint zu wissen woran das liegt – die Regentrude ist eingeschlafen. „Wer soll denn ...
  • Jedes Videospiel lässt sich auf die einfache Formel reduzieren: shoot, get treasure, repeat. Von den Sofas der westlich, demokratischen ...
  • Die Straßenbahnlinie »Sehnsucht« bringt sie ans Ziel: Blanche Dubois besucht ihre jüngere Schwester Stella und deren polnischstämmigen Mann Stanley Kowalski in New Orleans. Aus einem kurzen Verwandtenbesuch wird ein längerer Aufenthalt. In der Hitze des Südens, auf allerengstem Raum, keimen unterdrückte Wünsche ...

Letzte Premiere 2014: Der nackte Wahnsinn

Chaos pur: Die Truppe eines Tourneetheaters steht unmittelbar vor der Premiere und nichts klappt. Kein Wunder, dass allmählich die Nerven des Regisseurs blank liegen. Eine Handvoll begabter Schauspieler quält sich heroisch durch eine ganz und gar alberne Farce, in der u.a. ein Angestellter eines Immobilienmaklers , die Steuerfahndung und ein arabischer Scheich eine große, aber undurchsichtige Rolle spielen.

Auf der nächtlichen Generalprobe kämpft die Truppe noch tapfer mit den Tücken des Probenalltags (Schauspieler auf der Suche nach ihrem Text bzw. der Logik des Stückes, falsch platzierte Requisiten, klemmende Türen etc). Für den 2. Akt jedoch dreht sich die Bühne um 180 Grad und der Zuschauer sieht, was sich hinter der Bühne abspielt und sonst im Theater sorgsam verborgen bleibt: betrügerische Affären, kleinliche Intrigen und handfeste Attacken.

Autor Michael Frayn, wurde zu diesem Stück inspiriert als er eines seiner Stücke einmal aus der Perspektive von hinter der Bühne sah und dachte: „Von hinten ist es komischer als von vorn“. Von diesem Erlebnis angeregt schrieb er sein Erfolgsstück „Der nackte Wahnsinn“ über den Zerfall einer Theatertruppe und den alltäglichen kleinen und großen „Tragödien“ hinter den Kulissen.

Michael Frayn, geboren 1933 in London studierte Französisch, Russisch und Philosophie. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Journalist und später als freier Schriftsteller. 1982 entstand „Der nackte Wahnsinn“. Das Stück wurde zehn Jahre später von Peter Bogdanovich mit Michael Caine und Christopher Reeve verfilmt. Zu Frayns bedeutenden und mehrfach ausgezeichneten Stücken zählen auch „Kopenhagen“ über die Atomphysiker Niels Bohr und Werner Heisenberg und „Demokratie“ über Willy Brandt und die Guillaume-Affäre. Frayn arbeitet auch als Tschechow-Übersetzter.

Es spielt das Barther Amateurensemble

Regie: Martin Schneider

Premiere: 31.12., 14 und 18 Uhr Barther BoddenBühne Weitere Vorstellungen 17. 1., 19.30 Uhr und 18.1. 15 Uhr Karten unter 038231 66380

wahnsinn



 

310 000 Euro für Umbau der Vineta-Bühne

Großer Tag für Vineta! Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Dr. Stefan Rudolph übergab den Fördermittelbescheid zum Umbau, Aufstockung und Überdachung der Spielfläche der Ostsee-Bühne Zinnowitz an die Gemeinde Zinnowitz. Der Investionszuschuss soll zum Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur und zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur beitragen. Insgesamt beläuft sich der Zuschuss vom Land auf 186 400 Euro. Der kommunale Eigenanteil für die Durchführung der Umbauten beläuft sich auf 124 323 Euro, so dass insgesamt gut 310 00 Euro zur Verfügung stehen. Die Gemeinde Zinnowitz und die Vorpommersche Landesbühne Anklam hatten gemeinsam den Antrag zu den umfangreichen Arbeiten an der Freilichtbühne gestellt.

Die Vorpommersche Landesbühne führt auf der Ostsee-Bühne seit 1997 die Open-Air-Theatershow „Vineta“ auf, die auf einer Sage der Insel Usedom fußt. Jedes Jahr erleben zirka 20 000 Besucher im Sommer dieses fantasievolle Theaterstück mit Musik, Tanz und Lasershow. Im Jahr 2015 beginnt eine neue Trilogie unter dem Titel „Der Tag des Königs“.

Während die Aufführungen auf der Bühne bejubelt wurden, gestalteten sich die Bedingungen für die etwa 30 Mitwirkenden, die Maskenbildnerinnen und weiterer Mitarbeiter hinter der Bühne sehr schwierig, da alle Räume seit 1997 stets nur notdürftig renoviert werden konnten. Nun sollen Garderoben, Maskenräume und Aufenthaltsbereiche für die Künstler neu gestaltet und durch Aufstockung erweitert werden.

Auf dem Foto v.l. Fast symbolisch: Alle im Vineta-Boot. Amtsvorsteherdes Amtes Usedom-Süd, Karl-Heinz Schröder, Bürgermeister der Gemeinde Zinnowitz, Peter Usemann, Dr. Wolfgang Bordel, Intendant der Vorpommerschen Landesbühne Anklam und Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Foto: Vorpommersche Landesbühne 

vineta


 

Premiere für "Der Rote Hahn im Biberpelz"

nach Gerhart Hauptmann

Eine Bearbeitung von Jan Liedtke und Philippe Besson nach "Der Biberpelz" und "Der rote Hahn" Was soll sie auch machen? Mit Ehrlichkeit bringt sie ihre Familie nicht über die Runden. Also versucht sie es mit kleinen Gaunereien und Betrug. Das Gewissen plagt sie dabei nicht, denn ihre "Opfer" sind stets wohlhabende Leute. Der gewilderte Rehbock wird ebenso erfolgreich vertickt wie der geraubte Biberpelz. Zehn Jahre später hat "Mutter Wolffen" noch mehr vor: Die häuslichen Gegebenheiten sollen kostengünstig aufpoliert werden - durch Brandstiftung und Versicherungsbetrug. Also geht ihr Haus tatsachlich in Flammen auf. Die mit Witz und halbseidenen Mitteln nach Sicherheit strebende Frau Wolff aus dem "Biberpelz" wird im "Roten Hahn" zur gewissenlosen Kleinbürgerin.
Jan Liedtke und Philippe Besson schaffen durch Verdichten und Ineinandergreifen beider Handlungsstränge einen neuen Gerhart Hauptmann und rücken die Mutter Wolffen mit ihrer eigenen Definition von sozialer Gerechtigkeit geschickt in den Mittelpunkt.

Karten unter: Telefon: 0395-569 98 32

biberpelz


Fotos: Vorpommersche Landesbühne

Bildunterschriften:

Bild 1: v.l. Glasenapp, Amtschreiber (Anna Jamborsky), von Wehrhahn, Amtsvorsteher (Rolf Günther), Motes, Reakteur, Polizeispion (Peter Dulke)
Bild 2: v.l. Adelheid Wolff (Martha Pohla),  Mutter Wolffen (BIrgit Lenz) unten Wulkow, Schiffer (Heiko Gülland)
Bild 3: Mutter Wolffen (Birgit Lenz) und Wulkow (Heiko Gülland) 

 


 

Dem Nikolaus ist kalt und andere Klassiker Anklamer Knabenchor in der Vorweihnachtszeit

Der Anklamer Knabenchor startet am Sonntag, 30. November mit einem Adventskonzert im Theater in die Weihnachtssaison. Neben traditionellen Liedern, wie „Macht hoch die Tür“ und „Vom Himmel hoch“ erklingen auch internationale Hits, wie „Jingle Bells“ in deutscher Sprache und da heißt eine Variante „Dem Nikolaus ist kalt“. Übrigens kommt in der Urversion von „Jingle Bells“, das zwischen 1850 und 1857 vom Amerikaner James Lord Pierpont komponiert wurde, Weihnachten überhaupt nicht vor, sondern es ist ein Lied über ein Pferdeschlittenrennen. Klassiker auch das sehr fröhlich englische „Ding! Dong! Merrily on High“. Dieses Programm, ergänzt mit Texten von Erwin Strittmatter, die Lukas Stifft liest, wird auch zum traditionellen Weihnachtskonzert am 23.12. in der Aula der Regionalschule „Käthe Kollwitz“ in Anklam erklingen.

Einer der Höhepunkte ist sicher der Auftritt mit Gunther Emmerlich in der Stadthalle Greifswald. Die Knaben werden hierbei mit Gunther Emmerlich, seiner Kapelle und einer Sopranistin singen, aber wohl auch ein Solo haben. Außerdem sind die Knaben auf dem Anklamer Weihnachtsmarkt zu Gast.

Termine auf einen Blick:

21.12., 14 Uhr Nikolaikirche, 16 Uhr Alte Schwedenmühle (Anklamer Weihnachtsmarkt)
23.12., 19 Uhr Aula der Regionalschule Käthe Kollwitz

 


30 % Rabatt auf Eintrittskarte verlängert

Für alle, die noch späte Weihnachtsgeschenke suchen... Vineta-Rabatt wird noch bis 31.12. verlängert.

Vineta - Der Tag des Königs

In diesem Jahr beginnt eine neue Trilogie – und Autor Wolfgang Bordel begibt sich zu den vermeintliche  Anfängen der vinetischen Geschichte zurück.  Damals als Vineta noch ein Fischerdorf war, war es auch ein Ort besonderer Magie.
Von hier trat der König seinen Siegeszug an, an diesen Ort kommen Menschen und bringen Gaben aus Gold und Silber in der Hoffnung, dass diese Spende ihnen Glück bringt.  Aber diese Spenden verschwinden – die Königin der Diebe räumt sie einfach beiseite. Sie nutzt sie auch nicht für sich. Was will sie? Ganz einfach, sie ist der Meinung Reichtum verdirbt die Menschen.

Da kehrt der König in hohem Alter nach Vineta zurück und  möchte aus diesem Ort eine überaus prächtige Stadt machen, das Zentrum der Wissenschaften, der Finanzen, der Künste.  Doch wer soll hier herrschen? Drei Kinder hat der König – jedes ist ihm gleich lieb. So bricht er sein Amulett in drei Teile.  Wem es gelingt dieses Amulett zu einem Ganzen zu fügen, der soll herrschen. Insgeheim hofft der König, dass die Kinder gemeinsam herrschen werden – aber daraus wird wohl nicht. Zumal auch die Königin der Diebe Zwietracht säht, sie möchte nicht, das an ihrem Ort Vineta, diese große Stadt entsteht.  So viel Trubel und Touristen sind einfach nicht ihr Ding. Also ist wieder fröhlicher Ärger vorprogrammiert – und das mit Musik, Tanz und Lasershow.

Premiere 27.6., letzte Vorstellung 29.8.
Spieltage jeweils Montag, Mittwoch, Freitag und Sonnabend, 19.30 Uhr; Ostsee-Bühne Zinnowitz
(vom 29.6. bis 18.7., Spieltage: Freitag, Sonnabend)
Karten und Infos unter 03971 208925 und in allen Kurverwaltungen

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Übringens gibt es auch schon Karten für die Usedomer Hafenfestspiele
 

2015: „Sonnenallee“ auf der Hafenbühne Usedom

Nach fünf Rudi-Strahl-Geschichten auf der Usedomer Hafenbühne geht’s nun auf in die „Sonnenallee“, an den Grenzübergang zwischen Ost- und West.
Während die Wessis ihre Ost-Nachbarn von Aussichtsplattformen begaffen, versuchen die Bewohner des östlichen Abschnitts der Sonnenallee, ein normales Leben zu führen.

Micha wohnt mit seinen Eltern und Geschwistern in einer viel zu kleinen Wohnung. Seine Clique trifft sich auf der Straße, um die Rolling Stones und andere nicht so sehr erwünschte Musik zu hören, natürlich werden sie vom ABV (Abschnittsbevollmächtigen) erwischt und der konfiziert auch noch das Tonband und sorgt für Ärger.  Die Jungs stehen kurz vorm Abitur und üben sich in Alltagsrebellion, buhlen um die Schulschönste, spielen arme, hungrige Ossi vor Westtouristen-Bussen und üben sich im Erwachsen werden. Dann kommt auch noch die Westverwandtschaft zu Besuch, regt sich dauernd auf  und schleppt lauter unnützes Zeug an. Michas Mutter versucht derweil die Flucht mit einem gefundenen Westausweis. „Sonnenallee“ ist eine komödiantisch zugespitzte Geschichte aus den späten 1970er Jahren, in der es natürlich jede Menge Musik zu hören gibt.
 
Leander Haußmann, Thomas Brussig und Detlef Buck haben von 1996 bis 1999 den Film „Sonnenallee“ entwickelt, der am 7. Oktober 1999 Premiere hatte. Der Film wurde im Jahr 2000 mit dem Filmpreis in Silber in der Kategorie „Bester Spielfilm“ ausgezeichnet. Nach dem Film schrieb Thomas Brussig den Roman „Das kürzere Ende der Sonnenallee“, der ebenfalls 1999 erschien.

Premiere 10.7. , letzte Vorstellung 29.8.
Vorstellungen 11.7, 17.7.,18. 7.
Ab 20.7. Vorstellungen jeweils Montag, Mittwoch, Freitag, Sonnabend, 19.30 Uhr
 
Schon jetzt sind Karten unter 03971 208925, an allen Vorverkautsstellen und den Kurverwaltungen der Insel erhältlich.



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99 Mal steht im November/Dezember ein Kinderstück der Vorpommerschen Landesbühne auf den Spielplänen. Es gibt sechs verschiedene Angebote: Die Grimm’schen Klassiker „Die Bremer Stadtmusikanten“, „Hase und Igel“, die Geschichte „Aladin und die Wunderlampe“ aus 1001 Nacht, das Kinderstück „Moritz in der Litfaßsäule“ , „Die Regentrude“ nach Theodor Storm vom Ensemble Kinderland und „Spiel mit mir“, eine Revue des Fritz-Reuter-Ensembles.

Gespielt wird in den Theatern Anklam, Zinnowitz, Barth, Güstrow und Neubrandenburg. Das Theater hofft auf insgesamt 10 000 Kinder für alle Produktionen.

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Zwei Premieren im Dezember

Andreas Flick inszeniert „Roter Hahn im Biberpelz“ mit Birgit Lenz als Mutter Wolff und mit dem Ensemble der Vorpommerschen Landesbühne. Premiere wird das Stück am 19.12. im Schauspielhaus Neubrandenburg haben. Dies ist ein Produkt des gemeinsamen Premieren-Kalenders der Theater- und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz und der Vorpommerschen Landesbühne Anklam. Das Stück wird nach der Premiere weiterhin in Neubrandenburg und auch in den Spielstätten der Vorpommerschen Landesbühne auf dem Spielplan stehen.

Traditionell bringt das BartherAmateurEnsemble zu Silvester eine Premiere heraus – 2014 „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn.


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Neujahrskonzerte



„Untern Linden, untern Linden“ ist das Neujahrskonzert mit dem Salonorchester Metropol und den Manja Sabrowski und Frank Jesko-Idler im gelben Theater „Die Blechbüchse“ überschrieben. Sopranistin Carola Reichenbach und drei Tenöre laden zum Neujahrskonzert in die BartherBoddenBühne.

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Der persönlicher Stuhl in der BartherBoddenBühne

Die Theaterstühle in der BartherBoddenBühne sind offensichtlich begehrt. Jüngst gingen wieder 19 Stühle weg und die neuen Besitzer nahmen ihre persönlichen Stuhlüberzüge entgegen. Insgesamt gibt es jetzt 26 Stuhlpatenschaft – also es sind noch 172 Stühle frei. Eine Stuhl-Patenschaften kosten 10 Euro pro Monat und läuft über ein Jahr. Informationen unter 038231 6638.

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Publikumspreis in Österreich

Für Figurenspielerin Jana Sonnenberg für das Wäschetheaterstück „Der gestiefelte Kater“ konnte Figurenspielerin Jana Sonnenberg vom „Theater Randfigur“ aus Zempin bei den 36. Internationalen Puppentheatertagen in Mistelbach (Österreich) den Publikumspreis entgegennehmen. Jana Sonnenberg studierte an der Theaterakademie Vorpommern und hat als Figurenspielerin ihre ganz eigenen Stil, nämlich eine Mischform zwischen Schauspiel und Puppenspiel entwickelt. Seit 2002 ist sie als freie Puppenspielerin tätig. Sie ist Dozentin für Figuren- und Objekttheater an der Theaterakademie Vorpommern. Das Theater Randfigur ist regelmäßig mit seinen Inszenierungen im Theaterzelt "Chapeau Rouge" zu Gast.

Zur Zeit bereitet sie eine neue Produktion vor. "Der Riese im Schnee" erzählt vom Leben der Sami und wird am 25.1. in Rostock Premiere haben.

 


 

Nächste Vorstellungen

Dez
20

20.12.2014 19:30 - 22:00

Dez
21

21.12.2014 15:00 - 16:15

Dez
21

21.12.2014 15:00 - 16:15

Dez
21

21.12.2014 15:00 - 16:00

Aktuelles

PRESSEMITTEILUNGEN

Der Biberpelz bringt Akteure ganz schön ins Schwitzen
(Nordkurier 18.12.14)

Fröhliche Ermutigung
(Ostseezeitung 02.12.14)

Der bauernschlaue Igel bringt Jung und Alt zum Lachen
(Nordkurier 01.12.14)

So ein Theater: Märchenzeit ist nicht familienfreundlich
(Nordkurier 27.11.14)

Der gestiefelte Kater legt einfach jeden rein
(Nordkurier 24.11.14)

Groteske aus dem Land der Überversorgung
(Ostseezeitung 24.11.14)

Cash – und ewig rauscht der Applaus in Zinnowitz
(Nordkurier 24.11.14)

Theater gerettet! Bordel hat‘s ja gleich gewusst
(Nordkurier 20.11.14)

Kleiner Mann kommt auf der Bühne ganz groß raus
(Nordkurier 20.11.14)


weitere und ältere
Mitteilungen
unter "Presse"


 

Spielplan Dezember
Anklam/Zinnowitz/Unterwegs
zum Download

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Spielplan Januar
Anklam/Zinnowitz/Unterwegs
zum Download

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Spielplan 12-01
Barth zum Download

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