Spielstätten

Zuckertüten, Wunderkerzen und ein paar Tränchen

Stimmungvoll, romantisch versank Vineta wieder in einem Meer von hunderten Wunderkerzen. Die knapp 800 Zuschauer feierten enthusiastisch das Ensemble der Vineta-Festspiele und forderten zwei Zugaben. Wobei noch einmal „Liebe macht blind“ erklang. Nicht wenige Zuschauer und Darsteller konnten sich bei dem hochemotionalen Lied ein Abschiedstränchen nicht verkneifen. Die Geschichte um die Suche nach drei Gerechten begeisterte auch ein letztes Mal. Und wie bei einigen Aufführungen während der Saison, trauten sich auch während der letzten Vorstellung Zuschauer auf die Bühne  und meinten als Gerechte Vineta retten zu können. Allein die Zeitläuferin Omniya musste ihnen sagen, dass sie möglicherweise gerecht wären, aber leider keine Vineter sind und nicht bei der Rettung der Stadt helfen können.

Der Beginn der letzten Vorstellung gehörte den jüngsten Vineta-Fans. Acht Abc-Schützen wurden auf die Bühne gebeten und erhielten aus den Händen von Omniya (Anna Jamborsky) und dem Freiherrn von Gamblor (Erwin Bröderbauer) eine Spezial-Zuckertüte gefüllt mit der Vineta-CD, Shirt und Theaterkarte und Wichtigem für die Schule und natürlich Süßigkeiten. Nach einem herzlichen Applaus von den Rängen erlebten die Mädchen und Jungen mit ihren Eltern und Großeltern, wie Vineta ein letztes Mal in dieser Saison unterging.

Im kommenden Jahr wird aber Vineta wieder auferstehen in: Vineta - Das Elfenspiel.